Schwimmclub Schwandorf e.V.
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42. Fürther Kinderschwimmen 2018

Nachwuchs des Schwimmclub Schwandorf rockt beim Kinderschwimmen in Fürth

Eva Matthes, Lara Wachtel, Emil Wiederer und Luca Daucher bei kindgerechtem Wettkampf auf Platz 1

Am Samstag, 10. November, nahm der Schwimmclub Schwandorf mit den jüngsten Nachwuchstalenten bei der 42. Auflage des traditionsreichen Fürther Kinderschwimmens teil. Über 300 Schwimmerinnen und Schwimmer aus ganz Bayern fanden wieder den Weg nach Mittelfranken, um bei rund 1500 Starts ihre Form zu überprüfen und auf Zeitenjagd zu gehen. Während das Kinderschwimmen für die jüngsten Kids der neuen Wettkampfgruppe 4 der erste Wettkampf der neuen Saison war und kindgerechte Strecken von 25 Meter auf dem Programm standen, spulten die Schwimmerinnen und Schwimmer der Wettkampfgruppe 3 ein straffes Pensum von jeweils sechs Starts über 50, 100 und 200 Meter ab. Mit dem zweiten Platz im Medaillenspiegel rockte der Nachwuchs aus der Talentschmiede des Schwimmclub Schwandorf das Kinderschwimmen. Eva Matthes, Lara Wachtel, Emil Wiederer und Luca Daucher konnten im kindgerechten Wettkampf auf Platz 1 schwimmen.


Im kindgerechten Wettkampfabschnitt für die Jahrgänge 2011 und jünger gingen die Nachwuchstalente der jüngsten Wettkampfgruppe zunächst auf Medaillenjagd. Als jüngste Teilnehmerin lies es Eva Matthes (Jahrgang 2013) mit Siegen über 25 m Brust, 25 m Kraulbeine mit Brett und 25 m Brustbeine mit Brett richtig krachen. Eine Medaillenflut setzte es auch für Lara Wachtel, die über 25 m Brust und 25 m Freistil im Jahrgang 2012 gleich zweimal auf Platz 1 schwimmen konnte sowie mit Platz 3 über 25 m Kraulbeine eine weitere Medaille gewann.
Je einen weiteren ersten Platz erzielten auch die beiden Trainingskammeraden Luca Daucher und Emil Wiederer im Jahrgang 2012. Luca Daucher war über 25 m Brustbeine mit Brett am schnellsten, Emil Wiederer holte nach 25 m Delfinbeinen den ersten Platz. Mit weiteren Medaillen für Platz 2 über 25 m Kraulbeine mit Brett und Platz 3 über 25 m Brust belohnte sich Luca Daucher für seine starken Leistungen.
Auch Zoe Seger und Lena Knerer konnten bei ihren Starts zahlreiche Medaillen gewinnen. Zoe Seger erreichte Platz 2 über 25 m Freistil und 25 m Delfinbeine sowie Platz 3 über 25 m Rücken, Lena Knerer konnte über 25 m Brustbeine mit Brett auf Platz 2 schwimmen.
Gute Fortschritte zeigten auch Lucie Gebele, David Schlundt und Anton Stiegler, die seit Herbst in die jüngste Wettkampfgruppe aufgerückt sind und auf denen für die Zukunft große Medaillenhoffnungen liegen.
Als zweiterfolgreichster Verein im Medaillenspiegel verdiente sich der Nachwuchs der Schwimmclub Schwandorf einen Pokal für die hervorragende Mannschaftsleistung im kindgerechten Wettkampfabschnitt.

Ab Mittag waren dann zum zweiten Abschnitt die Schwimmerinnen und Schwimmer der Jahrgänge 2010 und älter am Start. Mit einem Wettkampfprogramm von jeweils sechs Starts sollten gezielt Erfahrungen und Reaktionen bei Überbelastung gesammelt werden. Hauptaugenmerk lag dabei auf den Schmetterling-Strecken zur Vorbereitung auf die Bezirksstaffelmeisterschaften DMSJ.
Bei ihrem ersten richtigen Wettkampf konnte Helena Gäntzle gleich für reichlich Furore sorgen. Im Jahrgang 2010 schwamm sie mit Platz 2 über 25 m Schmetterling sowie Platz 3 über 50 m Freistil und 100 m Freistil nicht nur auf Anhieb in die Medaillenränge, sondern überzeugte auch mit super schnellen Zeiten.
Mit Platz 3 über 200 m Freistil konnten Andreas Hiltl und Hannah Hecht, die als sichere Medaillenkandidatin den Wettkampf nach ihrem ersten Start aus gesundheitlichen Gründen leider nicht fortsetzen konnte, zur Bronzemedaille schwimmen. Ebenfalls den dritten Platz erreichten Heike Lanzl über 100 m Brust, Leonie Seger über 100 m Freistil und Pauline Wiederer über 100 m Rücken.
Auch wenn wie bei der Medaillenvergabe leer ausgingen und sich durchaus bessere Platzierungen verdient gehabt hätten, zeigten Carlotta Fleischmann, Lina-Marie Grünauer, Emma Knerer, Emma Köhn, Abby Lukas, Max Maderer, Ida Matthes, Hanna Rieder, Lea Wachtel und Emma Zausinger viele gute Leistungen und oftmals enorme Zeitenverbesserungen. Obwohl sie bis zu sechs Starts absolvierten und einen langen und anstrengenden Wettkampftag hinter sich hatten, merkte man bis zum letzten geschwommenen Meter nicht, dass die Kräfte und Leistungen schwanden. So gaben sie auch im letzten Rennen über 100 m Freistil nochmal alles und schwammen reihenweise erstmals deutlich unter die 2-Minuten-Marke.

 

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